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Prof. Dr. rer. nat. Kerstin Ritter

Juniorprofessorin für Computational Neuroscience

Charité - Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Campus- bzw. interne Geländeadresse:
Sauerbruchweg 4

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Expertise

 Kerstin Ritter hat Mathematik mit den Nebenfächern Psychologie und Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Humboldt-Universität zu Berlin studiert (2002-2008). Nach ihrem Diplom in Mathematik in 2008 hat sie ein Doktorandenstipendium vom Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience erhalten und in der Arbeitsgruppe von Prof. John-Dylan Haynes über "Decoding multiple sclerosis and related disease parameters using structural brain MRI and multivariate analysis algorithms" promoviert (2012). Von 2013 bis 2015 war sie verantwortlich für die multimodale Datenintegration im Rahmen des EU-geförderten Verbundprojekts "Integrative Decision Support System for different types of dementia" (Leiter: Dr. Ralph Buchert). Seit Oktober 2017 ist sie Rahel-Hirsch-Stipendiatin und P.I. in dem DFG-geförderten Projekt "Deep Learning für eine Neuroimaging-basierte Krankheitsdiagnostik". 2018 hat sie einen NARSAD Young Investigator Grant von der Brain & Behavior Research Foundation (USA) erhalten. Seit November 2018 ist sie Juniorprofessorin für Computational Neuroscience an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Charité - Universitätsmedizin Berlin) und leitet die Arbeitsgruppe Maschinelles Lernen in der klinischen Neurobildgebung. Ihre Expertise liegt im Schnittbereich von Künstlicher Intelligenz (Maschinelles Lernen / Deep Learning), Neurobildgebung und neurologischen wie auch psychischen Erkankungen (z.B. Multiple Sklerose, Alzheimer Erkrankung oder Depression).


Links

Weitere Informationen finden Sie auf meinen Profilseiten auf ORCID, Google Scholar, ResearchGate und Publons.



Forschungsprofil


Vernetzung