FROST-Studie (Fragebogenuntersuchung bei opioidabhängigen Menschen in Substitutionstherapie)

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Seit 2011 laufende Untersuchung von bisher über 1200 opioidabhängigen Patienten in Substitutionsbehandlung mit Fokus auf Therapieverträglichkeit, Nebenwirkungen und spezifische Bewertung der Substitutionsbehandlung und Therapie von Subgruppen (z.B. Patienten mit Migrationshintergrund).

Derzeit werden über 5000 opioidabhängige Patienten in Berlin durch opioidgestützte Substitutionstherapie behandelt. Die Wirksamkeit der Substitutionsbehandlung auf Morbidität und Mortalität, sowie Senkung von Kriminalitätsraten hat zu einer breiten Akzeptanz der Behandlung geführt. Die Behandlung ist für die Patienten an rechtliche Rahmenbedingungen geknüpft, wie beispielsweise den täglichen Kontakt mit den Substitutionspraxen oder den Vorgaben der Take-Home-Verordnung. Weiterhin kann die andauernde Behandlung mit Opioiden auch mit Nebenwirkungen verbunden sein.

Die FROST-Studie zielt darauf ab diese Einflussgröße der andauernden Substitutionsbehandlung auf die Patienten zu untersuchen, um daraus Behandlungsoptimierungen abzuleiten.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Leitung
Dr. Stefan Gutwinski
Prof. Dr. Felix Bermpohl
(Dr. Nikola Schoofs: FROST 2)

Mitarbeiterinnen und Doktorandinnen
Ane Katrin Schmidt
Sarah Hahn

Publikationen