Forschungsprojekte - AG Interkulturelle Migrations- und Versorgungsforschung

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Aktuelle Projekte

MyHealth (EU-Projekt)

Models to Engage Vulnerable Migrants & Refugees in their Health through Community Empowerment & Learning Alliance

gefördert durch die EU

http://www.healthonthemove.net/

Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter:
Prof. Dr. M. Schouler-Ocak
Nur Kirkgöze (wissenschaftliche Mitarbeiterin)

MyHealth-Flyer zum Download

ToP

Teilhabe durch soziokulturelle Öffnung?
(Post-) migrantische Fachkräfte und Patient/innen im institutionellen Wandel am Beispiel von Medizin und Pflege

gefördert durch BMBF

Das Projekt „ToP“ stellt den Wandel institutioneller Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen unserer postmigrantischen Gesellschaft in den Mittelpunkt. Dafür werden zwei integrationsrelevante Ebenen soziokultureller Vielfalt miteinander verbunden: zum einen die Arbeitsbedingungen von (post-) migrantischem Gesundheitspersonal, zum anderen die Gesundheitsversorgung von (post-) migrantischen Patientinnen und Patienten. Im Fokus steht die Frage, inwiefern der Erfahrungshintergrund einer Migration Abläufe und Strukturen in den Einrichtungen beeinflusst und inwiefern eine interkulturelle Öffnung die Teilhabe von (Post-) Migrantinnen und Migranten befördern kann. Die zu untersuchenden Fallbeispiele – vier Krankenhäuser und vier ambulante Pflegedienste – unterscheiden sich in ihrem Prozess der interkulturellen Öffnung (IKÖ). In zwei der Organisationen wird in einem partizipativen Prozess eine kultursensible Intervention entwickelt und durchgeführt (sog. Maßnahmenkoffer), die evaluierend begleitet wird.

Projektmitarbeiterinnen der PUK der Charité im SHK:
Prof. Dr. Meryam Schouler-Ocak
Dr. phil. Dipl.-Psych. Zohra Bromand

Kooperationspartner:
Institut für Medizinischen Soziologie und Rehabilitationswissenschaft, CharitéUniversitätsmedizin Berlin
Institut für Gesundheit & Soziales der FOM Hochschule für Oekonomie & Management gGmbH, Essen

Downloads:
ToP-Exposé

ADTÜR-Studie

Einflussfaktoren auf das Ansprechen auf Antidepressiva bei PatientInnen mit türkischem Migrationshintergrund

Die Studie dient der Erforschung von Einflussfaktoren auf das Ansprechen auf Medikamente zur Behandlung von Depressionen bei Patientinnen und Patienten, die selbst oder deren Eltern aus der Türkei nach Deutschland eingewandert sind. Psychosoziale (z.B. familiäre Situation, Erlebnisse in der Vergangenheit, Integration etc.), klinische (z.B. Schweregrad der Symptome) und biologische Faktoren (z.B. genetische Varianten), welche den Verlauf einer Depression beeinflussen, sind derzeit nicht vollständig verstanden, und insbesondere für Personen mit Migrationshintergrund liegen bisher so gut wie keine Daten vor. Die Erforschung dieser Einflussfaktoren kann zu einem besseren Verständnis des Verlaufs depressiver Erkrankungen und damit auch zu einer zukünftigen Verbesserung des Behandlungserfolgs beitragen.

Clinical Scientist Grant: Dr. Eva Janina Brandl

Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter:
Prof. Dr. Meryam Schouler-Ocak
Eda Koca
Abit Kazcui
Deniz Gürbüz
Arda Cemal Aksoy

IDEA-Projekt

Israelisch-deutscher Erfahrungsaustausch zur psychosozialen Notfall- und Frühversorgung von akut traumatisierten Personen

gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit

in Kooperation mit ITC

weitere Kooperationspartner:
Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
DGPPN
Alexianer Institut für Psychotraumatologie
Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Downloads:

 

Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter:
Prof. Dr. Meryam Schouler-Ocak
Dipl.-Soz. Wiss. Robert Teltzrow
Dipl.-Wirtschaftsjuristin (FH) Xandra Herrmann
Dipl.-Psych. Amanda Heredia Montesinos
Cand med. Sonja Radde

Mädchen.Machen.Mut

Das Projekt "Psychosoziale Ressourcen und Bedarfe von geflüchteten Mädchen an Erstaufnahmeeinrichtungen in Deutschland" möchte

  1. psychosoziale Ressourcen und Bedarfe von geflüchteten Mädchen in 4 Erstaufnahmeeinrichtungen in verschiedenen deutschen Bundesländern erheben und analysieren,
  2. um daraus Mikroprojekte und andere psychosozial stärkende Maßnahmen, die selbstwirksam sind, für geflüchtete Mädchen erarbeiten,
  3. ein aktives Netzwerk aus Experten und praxiserfahrenen Fachkräften im Bereich psychosozialer Stabilisierung von geflüchteten Mädchen etablieren und sich aktiv zu relevanten Themen und erprobten Ansätzen einzubringen sowie zuletzt ein Werk-zeugkoffer zur psychosozialen Stabilisierung von geflüchteten Mädchen mit praktischen Anregungen und Tipps für diese Mädchen selbst, ihre Angehörigen sowie Mitarbeiter und Betreiber von Unterkünften entwickeln, veröffentlichen und verbreiten.

Abschlussbericht des Projektes "Mädchen.Machen.Mut" zum Download

Projektmitarbeiterinnen:
Prof. Dr. Meryam Schouler-Ocak
Dr. phil. Dipl.-Psych. Zohra Bromand
Dr. Rascha Nassa
Marina Fischer
Bahrije Aygar
Dipl.-Wirtschaftsjuristin (FH) Xandra Herrmann
Nazli Ahu Amanet
Parisa Haghigi

Kooperationspartner:
Save the Children Deutschland e. V.

Mitarbeiterinnen:
Ramona Grützner
Lena Rother
Carolyn Krüger
Colette Kabeya Wa-Tshunza
Hatice Ayten
Stefanie Fried

SIcGA

Interventionen bei suizidalem Verhalten junger Erwachsener mit Migrationshintergrund: Kulturbezogen und geschlechtsspezifisch adaptiert

Gefördert vom BMBF

Die Suizidversuche und Suizide bei jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zeigen einen deutlichen Geschlechterunterschied betreffend der Häufigkeit als auch den zugrundeliegenden Problemkonstellationen und psychischen Störungen. Ziel dieses Verbundvorhabens ist es die Effektivität des Einsatzes von psychosozialen Case-Managerinnen und –managern in der Nachbetreuung von jungen Erwachsenen in suizidalen Krisen, die nach der notfallmedizinischen und akutpsychiatrischen Versorgung ambulant verbleiben, zu untersuchen. Hierfür wird eine randomisierte kontrollierte Interventionsstudie mit einem mixed-method-Design durchgeführt, deren Zielgruppe Deutsche ohne Migrationshintergrund und Personen mit Migrationshintergrund aus Regionen des Nahen Osten im Alter von 18 bis 29 Jahren sind, welche aufgrund suizidaler Handlungen in Kontakt mit dem medizinischen Notfallversorgungsystem kommen. Außerdem sollen auf der Basis von Fokusgruppendiskussionen Leitlinien für die Notfallversorgung in und Nachsorge nach suizidalen Krisen für ein kulturell diverses Patientenkollektiv entwickelt werden.

Projektleitung: Dr. Marion C. Aichberger

Projektmitarbeiter:
Rahsan Yesil-Jürgens

https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/teilprojekt-a-charite-universitatsmedizin-berlin-7123.php

WOHIN-Studie (Wohnungslosigkeit bei Menschen mit seelischen Erkrankungen)

Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter WOHIN-Studie (Wohnungslosigkeit bei Menschen mit seelischen Erkrankungen)

Leitung:
Dr. Stefanie Schreiter
Dr. Stefan Gutwinski

Doktorandinnen und Doktoranden:
Sascha Heidrich
Jamie Eichmann
Anne Brückner
Ute Saathoff

Weitere folgen …

Abgeschlossene Projekte

Female Refugee Study

Projektmitarbeiter „Study on Female Refugees“

Projektteams der einzelnen Standorte

BERLIN
Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus,
Große Hamburger Straße 5-11, 10115 Berlin
Tel.: 030/2311 2108
Fax: 030/2311 2787

Projektleitung
Prof Dr. med. Meryam Schouler-Ocak
Dr. Christine Kurmeyer

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Dipl.- Psych. Jenny Jesuthasan
Dr. Ingar Abels
Dr. Racha Nassar
Dr. Ekin Sönmez
PD Dr. Sabine Oertelt-Prigione
Dr. Joachim Bretz

Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter
Rawan Massood
Zahra Sabet
Elham M.
Freweyni Habtemariam
Fatemeh Sabet
Azar Pajuhandeh
Lina Akope
Nahid Haghighi
Dipl.- Wirtschaftsjuristin (FH) Xandra Herrmann
Rana Alshika
Sarah Hamadeh
Simonetta Giuliano
Zara Witte
Khulud Sharif-Ali
Alham Quadri
Salo Tober-Lau
Pinkus Tober-Lau
R & L Webdesign

FRANKFURT
Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie
Institut für Psychologie
J.W. Goethe-Universität
Varrentrappstr. 40-42
60486 Frankfurt am Main

Sekretariat:
Tel: 069/798-23842, -22848
Fax: 069/798-28110
http://www.psychologie.uni-frankfurt.de/62374449/95_psychosoz_beratung_fluechtlinge

Projektleitung
Prof. Dr. Ulrich Stangier
Dr. Jana Gutermann

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen
Dr. Dorothea Isele
MSc. Psych. Schahryar Kananian
MSc. Psych. Annabelle Starck
Dipl.Psych. Assia Boukacem

Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter
Hourvash Nadimi Farrokh
Hanieh Kharghanian
Layla Fandi
Morssal Dasthi
Yohana Arefaine
Suad Mahir
Manar Fandi
Stephanie Neutzner

MAINZ
Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Tel: 06131/179213
Fax: 06131/179045
www.unimedizin-mainz.de/asu/

Projektleitung
Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.-Ing. Stephan Letzel
Dr. med. Renate Kimbel
Dipl.-Soz. Ulrike Zier

Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter
Shila Ahmadi
Yara Al-Zamel
Rima Al-Sadeh
Teklemicael Fecadu
Basel Halabi
Fadumo Hassan
Amal Ahmedahir Mahdi
Kristina Maier
Jamila Niko
Samira Rasuli
Hannah Taubitz
Ukbamariam Tewelde
Helena Gretschmann

NÜRNBERG
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Klinikum Nürnberg Nord
Universitätsklinik der Paracelsus
Medizinische Privatuniversität
Tel: 0911/398-3964
Fax: 0911/398-3965

Projektleitung
Univ.-Prof. Dr. Dr. med. G. Niklewski
Prof. Dr.med. Kneginja Richter

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter
Dipl. Psychologin Kateryna Shyshko
Lukas Peter

ROSTOCK
Institut für Allgemeinmedizin
Universitätsmedizin Rostock
Doberaner Straße 142
18057 Rostock
Tel: 0381/494-2484
Fax: 0381/494-2482
Universitätsmedizin Rostock: https://www.med.uni-rostock.de/
Institut für Allgemeinmedizin: https://allgemeinmedizin.med.uni-rostock.de/

Projektleitung
Prof. Dr. med. Attila Altiner

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen
Dr. phil. Anja Wollny, M.Sc.
Antje Krüger, M.A.

Projektmitarbeiterinnen
Safa Hmimda
Reem Alabdalah
Rawia Al-Obadi
Rueida Ali Qasem Ghalab
Maryam Fathollah Gol
Ahd Ali Ali Al-Dhab

Berliner Bündnis gegen Depression

BMBF-Projekt: Suizidraten und Suizidprävention bei türkischen Frauen in Berlin (2008-2011)

Projektpartner:

  • Medienaufklärungscampagne "Beende Dein Schweigen, nicht Dein Leben" –"Hayatına değil, suskunluğuna son ver"
  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Zentrum für Psychosoziale Medizin, Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie
  • Berliner Krisendienst
  • Berliner Bündnis gegen Depression e. V.

BER-LISI: Klinikpartnerschaft mit Tbilisi, Georgien

Die psychiatrisch-ambulante Versorgung von Patientinnen und Patienten in Tbilisi, Georgien, verbessern

In Georgien beschränkten sich die Reformen der letzten Jahrzehnte in der psychiatrischen Versorgung nur auf Enthospitalisierung: Große Kliniken wurden geschlossen, kleinere psychiatrische Abteilungen in Allgemeinkrankenhäusern indes implementiert Ein struktureller Wandel mit einem Ausbau ambulanter Versorgungsangebote fand jedoch nicht statt. Die ambulante Behandlung beschränkt sich seitdem auf eine reine Medikamentenvergabe. Ein sozialpsychiatrisches Konzept liegt nicht vor, so dass eine große Versorgungslücke im ambulanten Sektor klafft. 2016 hat sich das multiprofessionelle Team der PIA das psychiatrische Versorgungssystem in Tbilisi angesehen. In der Folge sind die Mitarbeiter mit ihren Kolleginnen und Kollegen in Georgien in einen intensiven Austausch gegangen, aus dem das vorgelegte Projektvorhaben hervorgegangen ist. Das Vorhaben möchte Personen aus verschiedenen Gesundheitsberufen der Partnerorganisation mit einem neuen, innovativen, multiprofessionellen und interdisziplinären Behandlungskonzept für die Arbeit mit psychisch erkranken Patientinnen und Patienten im ambulanten Setting qualifizieren, die Implementierung unterstützen und begleitend evaluieren. Gleichzeitig soll der Austausch in einem gegenseitigen Lernfluss münden, von dem sich beide Seiten für ihre Arbeitskontexte immer wieder profitieren können. Damit werden wichtige Schwerpunkte der sozialpsychiatrischen Arbeit in der ambulanten Versorgung ins Visier genommen und nachhaltig gestärkt:

  • Eine nachhaltige Verbesserung der Versorgung von ambulanten Patientinnen und Patienten mit Zunahme der Behandlungs- und Lebensqualität sowie der damit einhergehenden erhöhten Zufriedenheit in Tbilisi, Georgien
  • Chronifizierungen wird vorgebeugt, Teilhabe und Partizipation gestärkt.
  • Gegenseitige Hospitationen von Fachleuten wie Psychiaterinnen und Psychiater, Psychologinnen und Psychologen, Therapeutinnen und Therapeuten, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und Krankenpflegekräfte unterstützen und intensivieren die Zusammenarbeit und Lernerfahrungen des deutsch-georgischen Projektteams
  • Wesentliche Ergebnisse, Erfahrungen und Materialien sowie der Abschlussbericht werden auf einer Abschlusskonferenz in Tbilisi, Georgien, der Fachöffentlichkeit und Politik präsentiert und diskutiert.

Partner

Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus Berlin, Deutschland
Zentrum für psychische Gesundheit Tbilisi, Georgien
Tbilisi State Medical University, Georgia

Projektleitung

Prof. Dr. Meryam Schouler-Ocak, Berlin, Deutschland
Prof. Dr. Eka Chkonia, Tbilisi, Georgien

Projektkoordinatorinnen und -koordinatoren:
Xandra Herrmann
Danny Pursglove

Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter

Berlin, Deutschland

Psychiaterinnen und Psychiater:
Dr. George Bakanidze
PD Dr. Eva Janina Brandl
Dr. Lara Rzesnitzek

Psychologischer Psychotherapeut:
Dr. Joachim Bretz

Gesundheits- und Pflegeberufe:
Danny Pursglove
Turgay Polat

Sozialarbeiterin:
Karin Coper

Ergotherapeut:
Rolf Schnieders-Ehlers

Medizinsche Fachangestellte:
Remziye Akbaba


Tbilisi, Georgien

Psychiaterinnen und Psychiater:
Marine Kuratashvili
Natia Tugushi
Rusudan Nozadze
Nino Tsintsadze

Gesundheits- und Pflegeberufe:
Nino Khubulov
Natia Sabanadze
Maia Michinashvili

Psychologin/Psychotherapeutin:
Marika Mgaloblishvili

Sozialarbeiterin:
Tinatin Gamkrelidze

 

Gefördert durch:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS)

Umgesetzt durch:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Initiative Klinikpartnerschaften – Partner stärken Gesundheit

Kooperationen bestehen mit:

Kooperationspartner:

  • DGSP (Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie)
  • Prof. Dr. Gromann, Hochschule Fulda, Fachbereich Sozialwesen
  • Prof. Dr. Ernst v. Kardorff (Institut für Rehabilitationswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin)
  • Dr. Silvia Krumm, Universität Ulm
  • weitere Hochschulen
  • www.charite.de/psychiatrie/forschung/migration.html
  • Kooperationsprojekt mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe mit der Centralversicherung zur Versorgungsverbesserung von dort versicherten Menschen mit Depression und dem Deutschen Bündnis gegen Depression e. V.
  • World Psychiatric Association – Transcultural Psychiatry Section