Forschungsprojekte - AG Psychotraumatologie

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Aktuelle Forschungsprojekte (Auswahl)

Auswirkungen von Sport auf die Posttraumatische Belastungsstörung

Erste Forschungsergebnisse zeigen, dass neben Psychotherapie auch Sport dabei helfen kann, die Symptome der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) zu verringern. In dieser Studie sollen zwei speziell entwickelte, zweiwöchige Sportprogramme auf ihre Wirksamkeit in der PTBS-Behandlung hin getestet werden. Wir erwarten eine Verringerung der Belastung insbesondere in den Bereichen:

  • Angst
  • Schlaf und Albträume
  • Anspannung, Schmerzen und Körpersymptome
  • Hypervigilanz und übermäßige Wachsamkeit


Teilnahme:
Aktuell haben wir freie Plätze für die Studienteilnahme. Falls Sie an einer Posttraumatischen Belastungsstörung leiden und teilnehmen möchten, können Sie sich telefonisch unter der (030) 2311-1880, per E-Mail oder über unser Kontaktformular bei uns melden. Hier geht es zum Studienaufruf.

 

Albtraumbehandlung bei Patienten und Patientinnen mit Posttraumatischer Belastungsstörung

Im Rahmen der Posttraumatischen Belastungsstörung leiden viele Menschen an schweren Albträumen. In unserer aktuellen Studie soll das Medikament Dronabinol für den Einsatz gegen Albträume bei Posttraumatischer Belastungsstörung getestet werden. Dronabinol enthält den Wirkstoff THC, der auch in der Cannabispflanze vorkommt.

Kooperation:
An der Studie beteiligt sind drei Forschungszentren: Die Charité - Universitätsmedizin Berlin am Campus Benjamin Franklin (CBF), die Psychiatrische Universitätsklinik der Charité (PUK) im St. Hedwig-Krankenhaus Berlin und das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) Mannheim.

Links:
Studienflyer

Teilnahme:
Aktuell haben wir freie Plätze für die Studienteilnahme. Falls Sie an einer Posttraumatischen Belastungsstörung sowie an Albträumen leiden und teilnehmen möchten, können Sie sich telefonisch unter der (030) 2311-1880, per E-Mail oder über unser Kontaktformular bei uns melden. Hier geht es zum Studienaufruf.

Verarbeitung von Gesichtern bei Menschen mit Posttraumatischer Belastungsstörung

In dieser Studie soll untersucht werden, ob Betroffene mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung Unterschiede in der kognitiven Verarbeitung von emotionalen Gesichtern zeigen. Auf eine ausführliche klinische Diagnostik folgt eine Gedächtnisaufgabe mit Gesichtern.

Teilnahme:
Aktuell haben wir freie Plätze für die Studienteilnahme. Sie erhalten eine umfangreiche psychologische Diagnostik und eine ausführliche Rückmeldung. Falls Sie an einer Posttraumatischen Belastungsstörung leiden und teilnehmen möchten, können Sie sich telefonisch unter der (030) 2311-1880, per E-Mail oder über unser Kontaktformular bei uns melden.

Selbstmitgefühl (Compassion) in der Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung

Ambulatorisches Assessment posttraumatischer und dissoziativer Symptomatik

Psychotherapie der Komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung

IDEA: Israelisch-deutscher Erfahrungsaustausch zur psychosozialen Notfall- und Frühversorgung von akut traumatisierten Personen

gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit

in Kooperation mit ITC

Weitere Kooperationspartner:

  • Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
  • DGPPN
  • Alexianer Institut für Psychotraumatologie
  • Charité - Universitätsmedizin Berlin
  • Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus


Download: Flyer Abschlussveranstaltung

Weitere Informationen zum IDEA-Projekt

Mädchen.Machen.Mut: in Kooperation mit Save the Children

Das Projekt "Psychosoziale Ressourcen und Bedarfe von geflüchteten Mädchen an Erstaufnahmeeinrichtungen in Deutschland" möchte

  1. psychosoziale Ressourcen und Bedarfe von geflüchteten Mädchen in vier Erstaufnahmeeinrichtungen in verschiedenen deutschen Bundesländern erheben und analysieren,
  2. um daraus Mikroprojekte und andere psychosozial stärkende Maßnahmen, die selbstwirksam sind, für geflüchtete Mädchen erarbeiten,
  3. ein aktives Netzwerk aus Experten und praxiserfahrenen Fachkräften im Bereich psychosozialer Stabilisierung von geflüchteten Mädchen etablieren und sich aktiv zu relevanten Themen und erprobten Ansätzen einzubringen sowie zuletzt ein Werkzeugkoffer zur psychosozialen Stabilisierung von geflüchteten Mädchen mit praktischen Anregungen und Tipps für diese Mädchen selbst, ihre Angehörigen sowie Mitarbeiter und Betreiber von Unterkünften entwickeln, veröffentlichen und verbreiten.

Links: