Forschungsbereich Affektive Erkrankungen

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Der Forschungsbereich Affektive Erkrankungen umfasst sechs verschiedene Arbeitsgruppen, die die Entstehungsmechanismen affektiver Erkrankungen erforschen sowie innovative Ansätze in der Behandlung und in der Prävention untersuchen. Die AG Affektive Störungen befasst sich dabei mit depressiven und bipolaren Störungen. Dabei stehen besonders therapieresistente Verläufe, die im klinischen Alltag besondere Herausforderungen darstellen, im Fokus. Die AG Chronische Depression untersucht dabei die häufig in der Folge von emotionaler Vernachlässigung im Jugendalter beginnenden chronischen Verläufe. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die Erforschung innovativer psychotherapeutischer Ansätze, wie CBASP, ein. In der AG Angststörungen stehen die Entstehungsmechanismen pathologischer Angst sowie Ansätze zur Behandlungsoptimierung im Vordergrund. Mit den neurobiologischen Mechanismen in der Entstehung von Traumafolgestörungen befasst sich die AG Psychotraumatologie. Die AG Sportpsychiatrie und -psychotherapie untersucht die therapeutische Wirkung verschiedener sportorientierter Ansätze auf psychische Erkrankungen, vor allem auf Depression und Angst. Die AG Neurourbanistik erforscht in einem interdisziplinären Ansatz aus Psychiatrie, Psychotherapie, Neurowissenschaften, Stadtplanung und Architektur die Wirkung von Stadtleben auf die psychische Gesundheit und entwickelt Ansätze zur Prävention psychischer Erkrankungen bei Stadtbewohnern.

Leitung des Forschungsbereichs Affektive Erkrankungen

PD Dr. med. Mazda Adli

Chefarzt Fliedner Klinik Berlin, Leiter AG Affektive Störungen, Kontakt AG Neurourbanistik

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Prof. Dr. med. Felix Bermpohl

Chefarzt St. Hedwig Klinik, Leiter AG Affektive Störungen

PUK im SHK: Chefarzt Prof. Dr. Felix Bermpohl
Prof. Dr. med. Andreas Ströhle

Leitender Oberarzt, Leiter der AG und Spezialambulanz für Angsterkrankungen

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Campus Charité Mitte, Portrait Prof. Ströhle